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Gilles
Tschudi, in der Schweiz hauptsächlich bekannt dank seiner Rolle
als Fiesling Michael Frick in der TV-Soap „Lüthi und Blanc“,
absolvierte seine Ausbildung an der Schauspiel-Akademie Zürich. Er
steht und stand in Theatern in Deutschland, der Deutschschweiz, der Romandie
und in Frankreich auf der Bühne. Daneben war er in diversen Fernseh-
und Kinoproduktionen zu sehen, etwa in „Komiker“ von Markus
Imboden (1999). 2001 war er als Regisseur tätig und inszenierte in
zwei Theatern in Genf und Zürich je ein Stück. Für seine
Leistung im Dokumentarfilm „Mein Name ist Bach“ (2003) erhielt
er den Schweizer Filmpreis für die beste Nebenrolle. Seit 2004 präsidiert
Tschdui den SSFV (Schweizerisches Syndicat Film und Video), filmpolitisches
Bewusstsein ist ihm ein wichtiges Anliegen.
spielt:
Marcel Ospel, geboren 1950, begann seine Laufbahn beim damaligen
Bankverein 27-jährig in der zentralen Abteilung Planung und Marketing.
Abgesehen von einem dreijährigen Abstecher zu Meryll Linch war er
durchgehend für den SBV tätig, ab 1996 als Präsident der
Konzernleitung. Nach der Fusion mit der Schweizerischen Bankgesellschaft
wurde er Präsident der Konzernleitung der UBS, was er bis heute geblieben
ist. Im April 2001 wurde er zum Verwaltungsratspräsident der UBS
gewählt, wenige Monate bevor er mit seiner Bank nach dem Grounding
der Swissair ins Kreuzfeuer der Kritik gelangte.
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